Das sind wir

Naturverbunden und Tierfreundlich

Nadine und Christof Schweizer

Das sind wir, Nadine und Christof Schweizer mit unseren drei Kindern. Sowie die Eltern von Christof, welche bis anhin den Hof geführt haben. Wir möchten, den Hof möglichst natur- und tierfreundlich weiterführen. Das Tierwohl ist uns ein grosses Anliegen, deshalb halten wir nur kleine Gruppen an Tieren und keine Massentierhaltung. Wir möchten im Einklang mit der Natur leben und arbeiten. Auch die Umwelt liegt uns sehr am Herzen, deshalb möchten wir möglichst naturnah und ökologisch produzieren.

Da die Nachhaltigkeit bei uns im Zentrum steht beziehen wir den Grossteil des Stromes von der Solaranlage der Rollhockeyhalle von Vordemwald. Für die Zukunft haben wir noch einige Projekte im Kopf. Halte dich auf dem Laufenden über Facebook oder Instagram.

Infos zum Schweizerhof

Hühner

Auf dem Hof lebt eine bunte Hühnerschar inkl. 5 Hähnen. Unsere Hühner haben Zugang zu einem geschützten Wintergarten und dürfen nach draussen ins Gras. Seit 2022 halten wir im selben Stall noch 300 statt den erlaubten 500 Hühner. So hat jedes Huhn nun fast doppelt so viel Platz! Im Wintergarten gibt es eine Sandkiste und sonstige Beschäftigungsmöglichkeiten, die gerne genutzt werden. Wussten Sie eigentlich, dass das Huhn ein Waldrandbewohner ist? Deshalb fühlt es sich unter Bäumen und Sträuchern sehr wohl. Genau das haben unsere Hühner im Freigehege, viele Sträucher, Bäume hohes Gras und einen sandigen Boden, in dem sie gerne ein Sandbad nehmen.

Kühe

Unsere Mutterkühe der Rasse Aubrac leben mit ihren Kälbern in einem Laufstall. Von Frühling bis Herbst sind sie meistens auf der Weide und fressen Gras, im Winter bekommen sie Heu und Grassilage. Wir produzieren unser Futter selbst (Gras, Heu, Grassilage). Die schlachtreifen Tiere (Rinder und Ochsen) werden in einer nahe gelegenen Metzgerei geschlachtet und vermarktet.

Felder

Wir bewirtschaften unsere Felder konventionell, jedoch machen wir bei diversen ökologischen Programmen mit, welche die Artenvielfalt schonen oder sogar fördern. Wir bauen den Weizen, Dinkel und die Sonnenblumen pestizidfrei (nach IP-Suisse Vorgaben) an. Beim Raps und den Kartoffeln kann ein Spritzmitteleinsatz nicht umgangen werden, weil der Krankheits- und Schädlingsdruck meistens zu hoch ist. Jedoch wird immer vorgängig mit alternativen Produkten probiert die Kultur zu schützen.

Auf unseren Feldern wachsen Kartoffeln, Raps, Weizen, Dinkel, Sonnenblumen, Gras und Mais.

Biodiversität ist uns wichtig, deshalb ist bewirtschaften wir diverse Ökoflächen, von artenreichen Blumenwiesen über Bundbrachen, Heckengehölze und Hochstammobstbäume. Zusätzlich haben wir diverse Kleinstrukturen wie Stein- und Asthaufen, Kopfweiden und Bienenhotels angelegt um Kleintieren und Insekten zu fördern.

Zusätzlich machen wir beim kantonalen Vernetzungs-Programm Labiola mit. Dieses fördert mit verschiedenen Massnahmen und Projekten im Bereich Biodiversität und Landschaftsqualität attraktivere naturverträglichere Erholungslandschaften.

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